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Winterfeldzug 1915
 

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Johannisburg in Ostpreußen

 
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Der Winterfeldzug in Ostpreußen
7. bis 21. Februar 1915

 


Generaloberst Hermann von Eichhorn


General der Infanterie Otto von Below

Aus dem Großen Hauptquartier wird dem "W. T. B." geschrieben:

I.

Seit Monaten waren unsere unter den Befehlen des Generals v. Below in Ostpreußen stehenden Truppen auf verteidigungsweises Verhalten angewiesen. Aus 50 Prozent Landwehr-, 25 Prozent Landsturm- und 25 Prozent anderen Truppen zusammengesetzt, verteidigten diese Truppen die Lande östlich der Weichsel, vor allem die Provinz Ostpreußen erfolgreich gegen einen mehrfach überlegenen Feind, dessen Stärke in sechs bis acht Armeekorps Anfang Februar noch etwa rund 200.000 Mann betrug. Die numerische Überlegenheit der Russen war auf diesem Kriegsschauplatz eine so große, daß die deutschen Truppen starke natürliche Stellungen aufsuchen mußten, die sich an den großen Masurischen Seen und hinter der Angerapp-Linie anboten. Das Land zwischen diesem Gebiet und der Grenze mußte dem Feinde überlassen werden. In wiederholten Angriffen versuchte dieser sich in den Besitz der befestigten Stellungen der Deutschen zu setzen. Trotzdem er hierzu stets an Zahl überlegene Kräfte aufbot, wurden alle seine Angriffe, die sich mit Vorliebe gegen den Brückenkopf von Darkehmen und den rechten deutschen Flügel auf den Paprodtker Bergen richteten, stets abgeschlagen. Bis zur Brust im Wasser, durchwateten am ersten Weihnachtsfeiertag Teile des dritten sibirischen Korps das Sumpfgelände des Nietlitzer Bruchs. Ihr Angriff wurde ebenso abgewiesen, wie die noch im Januar und Februar gegen den linken deutschen Flügel versuchten Offensivunternehmungen.
Anfang Februar war endlich die Zeit gekommen, wo frische deutsche Kräfte verfügbar wurden, um nach dem ostpreußischen Kriegsschauplatz gebracht und dort zu einer umfassenden Bewegung gegen die Russen eingesetzt zu werden. Das Ziel dieser Operation war neben dem in erster Linie erstrebten Waffenerfolge die Säuberung deutschen Gebiets von dem russischen Eindringling, der hier schrecklich gehaust hatte.

Eine Munitionskolonne auf dem Marsch

Wohl verschleiert durch die deutschen Stellungen und Grenzschutztruppen und sorgfältig vorbereitet, vollzog sich in den ersten Februartagen hinter den beiden deutschen Flügeln die Versammlung der zur Offensive bestimmten Truppen. Am 7. Februar trat der Südflügel zum Angriff an, etwas später setzte sich die Nordgruppe - diese aus der Gegend von Tilsit - in Bewegung. Die Erde war mit Schnee bedeckt und scharf durchfroren, alle Seen waren von dickem Eise bedeckt. Am 5. Februar war außerdem erneuter Schneefall eingetreten, der das ganze Gelände mit einer außerordentlich hohen Schneedecke überzog; endlich setzte unmittelbar nach diesem Schneefall erneut Frost und mit ihm ein eisig kalter Wind ein, der an vielen Stellen zu den stärksten Schneeverwehungen führte und damit den Verkehr auf Bahnen und Straßen ganz besonders erschwerte, ja den Kraftwagenverkehr gänzlich ausschloß.
Die deutsche Führung hatte sich aber auf die besonderen Schwierigkeiten eines Winterfeldzuges wohl vorbereitet. Die Truppen waren mit warmer Bekleidung ausgestattet. Tausende von Schlitten, Hunderttausende von Schlittenkufen waren bereitgestellt worden. Um an die feindlichen Hauptkräfte heranzukommen, hatte der deutsche Südflügel zuerst die 40 Kilometer tiefe Waldzone des Johannisburger Forstes und dann den Pisseck zu überschreiten, der den Ausfluß des Spirdingsees bildet und auf russischem Gebiete als Pissa dem Narew zustrebt. Der Feind hatte sowohl im Walde seine Verhaue angelegt als auch die Pisseck-Übergänge besetzt und befestigt. In Johannisburg und Bialla (ab 1938 Gehlenburg / Kr. Johannisburg) lagerten stärkere russische Truppen. In einem der von ihnen besetzten Orte war für den Sonntag Abend ein Tanzfest angekündigt, als gerade an diesem Tage - völlig überraschend für die Truppen sowohl als für die Führung - die deutsche Offensive einsetzte.
In aller Stille brachen sich die deutschen Angriffskolonnen ihre Bahn und gewannen am Nachmittag Fühlung mit dem Feind. Die jungen Truppen des Generals v. Litzmann erzwangen sich am Nachmittag und in der Nacht zum 8. bei Wrobeln (ab 1938 nach Königstal eingemeindet) den Übergang über den Pisseck. Trotz stark verschneiter Wege und heftigen Schneetreibens, das den ganzen Tag anhielt und die Bewegungen erheblich verzögerte, haben Teile dieser Truppen an diesem Tage 40 Kilometer zurückgelegt. Die kampferprobten Truppen des Generals v. Falck waren an diesem Tage bis dicht an Johannisburg herangekommen und nahmen Snopken (ab 19838: Wartendorf / Kr. Johannisburg) im Sturm, wobei dem Feind die ersten Gefangenen (2 Offiziere, 450 Mann) und zwei Maschinengewehre abgenommen wurden. Am nächsten Tage setzten die deutschen Truppen den Kampf um die Gewinnung des Pisseck-Abschnittes fort. Die südliche Kolonne des Generals v. Litzmann war gerade im Begriffe, bei Gehsen das östliche Flußufer zu betreten, als sie plötzlich in ihrer rechten Flanke vom Feind angegriffen wurde, der aus Kolno gekommen war. Sofort wandten sich die deutschen Truppen gegen diesen Gegner und warfen ihn wieder dorthin zurück, woher er gekommen war. 500 Gefangene, 5 Geschütze, 2 Maschinengewehre, zahlreiche Munitionswagen und sonstiges Material blieben in der Hand der Deutschen, während die Nachbarkolonne an diesem Tage bei Wrobeln (ab 1938 nach Königstal eingemeindet) 300 Gefangene machte und General Falck Johannisburg erstürmte, das von zwei russischen Regimentern verteidigt wurde. Hier verlor der Feind 2.500 Gefangene, 8 Geschütze und 12 Maschinengewehre. Die Pisseck-Linie war am 8. Februar in deutscher Hand. Am 9. begann der Vormarsch auf Lyck. Bialla (ab 1938 Gehlenburg / Kr. Johannisburg) wurde noch an diesen Tagen von den Russen gesäubert. Wiederum fielen 300 Russen in deutsche Gefangenschaft.
Indessen war auch der Nordflügel nicht müßig geblieben. Die hier zum Angriff bestimmten Truppen hatten sich zunächst in den Besitz der befestigten Stellungen des russischen rechten Flügels zu setzen, die sich von Spullen aus zum Schoreller Forst und von dessen Nordsaum fast bis zur russischen Grenze erstreckten. Für den Angriff gegen die Stellungen, die mit Drahthindernissen wohl versehen waren, war der 9. Februar in Aussicht genommen. Als sich aber beim Feinde Anzeichen rückgängiger Bewegungen bemerkbar machten, schritten die Truppen, obwohl sie zum Teil weder über ihre Maschinengewehre noch über ihre ganze Artillerie verfügten, schon am Nachmittag des 8. Februar zum Angriff. Am 9. Februar waren die feindlichen Stellungen genommen; der Feind ging in südöstlicher Richtung zurück. Die deutschen Truppen folgten in Gewaltmärschen. Trotz der allergrößten Schwierigkeiten, die diesen Märschen die Naturgewalten entgegenstellten, erreichten die deutschen Marschkolonnen am 10. die Linie Pillkallen-Wladislawow und am 11. die große Straße Gumbinnen-Wylkowyszki. Der rechte Flügel hatte bis zur Einnahme von Stallupönen fast 4.000 Gefangene gemacht, 4 Maschinengewehre und 11 Munitionswagen genommen. Die Mitte zählte bei der Wegnahme von Eydtkuhnen, Wirballen und Kibarty 10.000 Gefangene, 6 genommene Geschütze, 8 Maschinengewehre und erbeutete außerdem zahlreiche Bagagewagen - darunter allein 80 Feldküchen -, drei Militärzüge, sonstiges zahlreiches rollendes Material, Massen von russischen Liebesgaben und - was die Hauptsache war, einen ganzen Tagessatz Verpflegung. Beim linken Flügel endlich wurden 2.100 Gefangene gemacht und 4 Geschütze genommen. Bis zum 12. Februar, an welchem Tage unsere Truppen, nunmehr schon ganz auf russischem Boden, Wizwiny, Kalwarja und Mariampol besetzten, hatte sich die Zahl der von den Truppen des Nordflügels genommenen Geschütze auf 17 gesteigert. Die russische 73. und 56 Division waren bis zu diesem Zeitpunkte so gut wie vernichtet, die 27. Division aufs schwerste geschädigt.
Der vor der Angerapplinie und den Befestigungen von Lötzen gelegene Gegner hatte inzwischen gleichfalls den Rückzug in östlicher Richtung eingeleitet. Nunmehr schritten auch die in den deutschen Befestigungen bisher zurückgehaltenen Truppenteile, aus Landwehr und Landsturm bestehend, zum Angriff gegen den weichenden Feind, dessen lange Marschkolonnen von unseren Fliegern festgestellt wurden. An diesem und an den nächsten Tagen kam es an den verschiedensten Stellen zum Kampfe. Wiederum wurden zahlreiche Gefangene gemacht.

Gefangene russische Offiziere

Seine Majestät der Kaiser hatte den Kämpfen unserer Truppen bei Lyck beigewohnt. Bald nach der Erstürmung hielt der Oberste Kriegsherr seinen Einzug in die masurische Hauptstadt. Es war ein soldatisches Bild von einziger Schönheit, als die aus schwerem Kampf kommenden Truppen sich um den unerwartet in ihrer Mitte erscheinenden Kaiser scharten und ihrem Stolz und ihrer Freude durch begeisterte Hurrarufe und durch Singen vaterländischer Lieder einen hinreißenden Ausdruck gaben.  

II.

Während aus der Gegend von Tilsit die Truppen des Generalobersten v. Eichhorn bei Schnee und Eis in Gewaltmärschen auf Suwalki und Sejny marschierten und der rechte deutsche Heeresflügel sich über Grajewo auf Augustow Bahn brach, hatte die Mitte der Truppen des Generals v. Below mehrtägige Kämpfe in der Gegend von Lyck durchzuführen. Begünstigt durch die natürliche Verteidigungsstellung der Masurischen Seen, hatte sich der Feind in den künstlich verstärkten und größtenteils mit Drahthindernissen versehenen Engen hartnäckig zur Wehr gesetzt. Hier wollte er sich um jeden Preis behaupten, um der Masse seiner Armee die Durchführung des Rückzugs auf Suwalki und Augustow zu ermöglichen. Der Feind, der hier seine besten - sibirische - Truppen entfaltet hatte, die unter einer energischen Führung mit anerkennenswerter Energie fochten, fühlte sich so stark, daß er an einzelnen Stellen aus den Engen der Masurischen Seen zum Angriff vorgegangen war und befestigte Stellungen bezogen hatte, die mehrere Kilometer über den Lycker See in westlicher Richtung vorgeschoben waren. Die deutschen Truppen hatten diese Stellungen am 12. Februar genommen; der Feind war auf die Seenengen zurückgegangen. Er hielt nunmehr einerseits das Gelände, das sich zwischen dem Laszmiaden-See und dem Dorfe Woszczellen (ab 1938: Neumalken / Kr. Lyck) erstreckt, und andererseits die Engen zwischen Woszczellen und Lycker See. Für die Deutsche Führung kam es an, den Zugang zur Stadt Lyck von Norden her zu öffnen. Die Besitznahme des Dorfes Woszczellen (ab 1938: Neumalken / Kr. Lyck) mußte dabei von ausschlaggebender Bedeutung sein. Die zu diesem Angriff ausersehene Truppe bestand aus Landwehr und dem Füsilier-Regiment Nr. 33, während die Truppen der Generäle v. Falck und Butlar die Engen selbst angriffen. Diese Kämpfe um Lyck spielten sich vor den Augen des Allerhöchsten Kriegsherrn ab. Seine Majestät der Kaiser war am 13. Februar in Lötzen eingetroffen, um zunächst jene Stellungen zu besichtigen, die seine Truppen - vorwiegend Landsturm und Landwehr - in ununterbrochenen drei Monate langen Kämpfen erfolgreich verteidigt hatten. Am Nachmittag traf Seine Majestät dann auf der Höhe westlich des Dorfes Grabnik (Kr. Lyck) ein, an dessen Ostausgang die deutschen Geschütze donnerten, während die Infanterie bei lebhaftem Gewehr- und Maschinengewehrfeuer im fortschreitenden Angriffe gegen Woszczellen (ab 1938: Neumalken / Kr. Lyck) lag. Mit gespannter Aufmerksamkeit verfolgte der Allerhöchste Kriegsherr, an dessen Aufstellungsorte die Kaiserstandarte gehißt war, die einzelnen Phasen des Kampfes bis zur einbrechenden Dunkelheit. Leichter Regen riesele vom Himmel - die strenge Kälte der letzten Tage hatte sich in Tauwetter verwandelt -, als der Feuerkampf allmählich einschlief. Nur um die Enge von Woszczellen wurde noch weiter gekämpft und diese am Abend vom Füsilier-Regiment Nr. 33 erstürmt. Kurz vor der Abfahrt nach Lötzen, wo der Hofzug des Kaisers stand, konnte die Meldung von diesem Erfolge, der mit der Gefangennahme von 300 Russen geendet hatte, überbracht werden. Indessen verkündeten die Feuer-Brände am nächtlichen Himmel, daß die Russen rückgängige Bewegungen eingeleitet hatten, bei denen sie bekanntlich die Ortschaften, die sie hinter sich lassen, den Flamme übergeben. Am Morgen des 14. Februar wurde der Kampf um die Seenengen bei Lyck so lange fortgesetzt, bis diese vom Feinde geräumt wurden. 

Kaiser Wilhelm II. verfolgt den Gang der Winterschlacht in Masuren bei Grabnik ( Kr. Lyck)

Seine Majestät hatte schon am Morgen, diesmal östlich Grabnik (Kr. Lyck), Aufstellung gekommen. Auf Russisch sprach er Gefangene an und erkundigte sich nach deren näherer Heimat. Auf die Meldung, daß Lyck genommen sei, eilte der Kaiser nach dieser Stadt vor, in welche gerade die siegreichen Truppen (Hanseatische und mecklenburgische Landwehr sowie die 33er Füsiliere) von Westen her einmarschierten. Während diese Truppen an ihrem Kaiser vorbeizogen, betraten auch von Süden her deutsche Soldaten die befreite Stadt. Es waren die Truppen der Generäle v. Falck und v. Butlar. Die Stadt Lyck war mit durchziehenden und sich sammelnden Truppen aller Waffen angefüllt, deutsche Soldaten noch im Begriff, die Häuser nach versprengten Russen abzusuchen und schwarz-weiß-rote Fahnen zum Zeichen ihres Sieges aufzuhängen, als auf dem Marktplatze Seine Majestät eintraf, um dessen Person sich die Truppen formierten. Als der Kaiser den Kraftwagen verließ, wurde er mit drei donnernden Hurras begrüßt. Die Soldaten umringten und umjubelten ihn und stimmten dann die Lieder "Heil Dir im Siegerkranz" und "Deutschland, Deutschland über alles" an. Es war eine tiefergreifende, welthistorische Szene. Die Größe des Augenblicks kam allen zum Bewußtsein, die Truppe schien alle ausgehaltenen Strapazen gänzlich vergessen zu haben. Hinter den Reihen der um ihren Kaiser gescharten Soldaten standen Hunderte von russischen Gefangenen mit ihren phantastischen, vielgestalteten Kopfbedeckungen und ebenso verschiedenen Gesichtszügen, die Völkerstämme ganz Asiens repräsentieren. Der Kaiser kommandierte nun "Stillgestanden" und hielt eine kurze, markige Ansprache an seine lautlos ihn umstehenden Soldaten. Hinter dem Kaiser ragte als Ruine die ziegelrote im Ordensstil erbaute Kirche auf, deren mächtiger Kirchturm völlig ausgebrannt und deren Dachstuhl zerstört war. Die Häuserreihen rechts und links von Seiner Majestät waren bis auf die Grundmauern niedergebrannt, verkohlte Balken ragten gen Himmel. Inmitten dieses Bildes der Zerstörung war nur eines erhalten geblieben: das Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Feldzuges 1870/1871, geschmückt mit dem Friedensengel und dem Eisernen Kreuz.
Nachdem der Kaiser seine Ansprache beendet hatte, zog er noch verschiedene mit dem Eisernen Kreuz erster Klasse geschmückte Offiziere ins Gespräch. Dann richtete er anerkennende Worte an das Füsilier-Regiment Nr. 33, ein ostpreußisches Regiment, das sich in diesem Kriege ganz besonders ausgezeichnet und auch schon große Verluste ertragen hat. Zwischen den Häuserreihen der zerschossenen Stadt mit ihren ausgeplünderten Läden hindurcheilend, fuhr dann Seine Majestät noch nach Sybba (Kr. Lyck) weiter, wo er Teile seines pommerschen Grenadier-Regiments grüßte, auf welche Ansprache der Kommandeur Graf Rantzau dankend erwiderte. Die verfolgenden Truppen gelangten an diesem Tage noch über Lyck hinaus. Am 15. Februar war kein Russe mehr auf deutschem Boden. Ostpreußen war vom Feinde befreit.

Kaiser Wilhelm II. in Lyck

Quellen:
1. Archivmaterial;

2. Stahlgewitter - Das Archiv zum ersten Weltkrieg, (www.stahlgewitter.com/)

Anmerkungen:
 "(W. B.)" ist wie "(W. T. B.)" das Kürzel für die deutsche Nachrichtenagentur "Wolffsches Telegraphen-Bureau",
welche im 1. Weltkrieg die amtlichen deutschen Verlautbarungen verbreitete.
(Kursiv-Texte in Klammern wurden als Ergänzung von Werner Schuka vorgenommen).

 
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Stand: 23. Juni 2018