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Auszug aus dem Masuren-Bildarchiv Hofer
Klaus-Jürgen Hofer als Tierfilmer ein Jahr in Masuren

 
Ein Jahr in Masuren - Teil 1
Quelle: Preußen-Mediathek - www.youtube.com/watch?v=lWzTplUEF34
 
Ein Jahr in Masuren - Teil 2
Quelle: Preußen-Mediathek - www.youtube.com/watch?v=dq74gLiEo8s

Klaus-Jürgen Hofer+
Auf der Suche nach dem eigenen Ursprung?
ein Beitrag von Wernfried Lange

Klaus-Jürgen Hofer: Ein Jahr in Masuren (1981/1988)Seine Filme gehören zum besten, was an Naturaufnahmen über den Bildschirm gekommen ist. Seine Bilder vom Eisvogel, von der Großtrappe oder dem Biber — um nur einige Beispiele zu nennen — haben weltweit Verbreitung und Anerkennung gefunden. Ohne Zweifel, Klaus-Jürgen Hofer war der begabteste Naturfilmer in der ehemaligen DDR. Im Zenit seines Schaffens verstarb er, gerade 45jährig, an den Folgen eines tragischen Verkehrsunfalls.

Von seiner Arbeit erfuhr ich während eines Besuches unserer Heimat. Ich war Gast im Hause eines Tiermediziners in der Nähe von Weißuhnen. Der ist stolzer Besitzer eines Buches mit dem Titel: „Ein Jahr in Masuren”. Und er erzählte mir von seinen Begegnungen mit Klaus-Jürgen Hofer, der bei ihm mehrfach zu Besuch gewesen sei und der so viele sehenswerte Fotos gemacht habe.

Der Fotograf und Buchautor hatte zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter mit der Kamera im Anschlag Wälder und Sümpfe zwischen Nikolaiken und Johannisburg durchstreift und an so manchem Ufer gelauert, um der Unendlichkeit der Natur auf die Spur zu kommen.

Seine Bilder lassen die Wechselbeziehung zwischen der masurischen Landschaft und den Lebewesen, einschließlich des Menschen, deutlich erkennen, und man ahnt, welch innige Beziehung der Bildgestalter zu unserer Heimat gehabt haben muß. Er war ein stetig Suchender, so scheint es, auf der Suche nach den Spuren seines eigenen Ursprungs:

Seine Mutter — aus Lontzig bei Grünwalde, ca. 4 km westlich von Puppen [Kreis Ortelsburg] stammend —, eine echte Masurin, mag ihm wohl viele Jahre lang von der verlorenen Heimat erzählt haben, die der Sohn in späteren Jahren Bild für Bild (für sie?) wiederzugewinnen trachtete.
 

   

Klaus-Jürgen Hofer bei seiner Arbeit

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Anmerkungen der Redaktion:

Von der Redaktion wurden in [eckigen Klammern] die alten deutschen und/oder masurischen Namen hinzugefügt.
 

Quellen:
Text: Johannisburger Heimatbrief 1992;
Bild/Diaschau: Archiv der Kreisgemeinschaft Johannisburg, Minden;
© Klaus-Jürgen Hofer+, Bildband: Ein Jahr in Masuren, 1981 (DDR)
(1. Auflage 1981, 2. Auflage 1986)

_________________________
weitere Informationen:
Vierzig Jahre Tierfilm in der DDR
www.artechock.de/dokfestival/2001/programm/ddr.htm;

 
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